BOTSCHAFTEN VON MIR ÜBER ANDERE ODER ÜBER MICH

10.9.07 20:45, kommentieren

BOTSCHAFTEN DIE MIR INDIREKT ODER GANZ OFFFENSICHTLICH VON BESTIMMTEN PERSONEN GESANDT WURDEN

daß du nicht mehr bist was du einmal warst
seit du dich für mich ausgezogen hast

daß du alles schmeißt wegen einer Nacht
und alles verlierst war so nicht gedacht

du willst mich für dich und du willst mich ganz
doch auf dem Niveau macht’s mir keinen Spaß

das füllt mich nicht aus ich fühl mich zu haus
nur zwischen den Stühlen

ich will doch nur spielen
ich tu doch nichts

daß du wegen mir irgendwen verläßt
daß du manchmal weinst weil es dich verletzt

daß es immer mal jemand andren gibt
der sich hier und da in mein leben schiebt

daß du dich verliebst weil du ’s mit mir tust
daß es dich so trifft hab ich nicht gewußt

es war nie geplant daß du dich jetzt fühlst
wie einer von vielen

ich will doch nur spielen
ich tu doch nichts

daß du nicht mehr schläfst weil es dich erregt
wenn ich mich beweg’ wie ich mich beweg’

daß du fast verbrennst unter meiner Hand
wenn ich dich berühr hab ich nicht geahnt

ich steh nur so rum tu so dies und das
fahr mir durch das Haar und schon willst du was

laß mal lieber sein hab zuviel Respekt
vor deinen Gefühlen

ich will doch nur spielen
ich tu doch nichts

10.9.07 20:42, kommentieren

Ich sehe deine grünen Augen,
huschen über mein Gesicht,
Mein Herz will nach dir greifen,
greifen, doch es schafft es nicht

Lass mich nicht alleine stehen,
Meine Gefühle nehmen mir die Sicht,
Ich will deinen Herzschlag spüren,
Spüren, doch ich kann es nicht,

Ich blicke in deine Seele,
und sehe dort ein Licht,
Mein Herz will nach ihm greifen,
greifen, doch es schafft es nicht

29.8.07 21:18, kommentieren

Schwarze Lieblosigkeit

Dein Blick tut weh.
Demütigt mich.
Gewissheit.
Schon vor dem Morgengrauen.
Momente
Voller Glauben.
Leeres Herz
Unerfüllte Sehnsucht.
Mein Herz schlägt
Will weg
zu dir
Jetzt
Irgendwann
In diesem Leben
Unverstanden
Alles nur ein Traum
Zerplatzte Sefenblasen.
Meine dunkle Elfe
du warst wie wie ein offenes
Buch
mit dem Lesezeichen auf der
falschen Seite

29.8.07 21:17, kommentieren

Bedeutungslos

Wir Zwei. Gefangene unserer Sehnsüchte.
Nichts hierbei ist Liebe.

Fallen lassen, zärtlich sein.

Halt mich.

Deine Hände die mich streichen hinterlassen

Schwarze Narben.Herz schlägt Verstand.

Ausichtslosigkeit.
Eine Träne fließt mein Herz hinab.
Alle Angst vor Nähe vergangen.

Ich streichle durch deine Haare und
bemerke dass das alles ein Fehler war.
Ich reiße dir die schwarze Kette vom Hals.
Lass mich gehen, rufe ich ungehört und blicke
In deine Seele.
Für den Moment sind wir für immer.

Geister sehen. Tanzende Lichter. Unabhängigkeit.
Unsicherheit.
Liebe?

Wir Zwei. Gefangene unserer Sehnsüchte.
Nichts hierbei ist Liebe.

29.8.07 21:17, kommentieren


Mondsüchtig

Vo Lichte zusamengewürfelte Striemen
zieren die Straßen.
An ihren Fassaden blättert die Farbe,
sucht versiegelten Schutz

Leere Blicke fremde Gesten
nichts an dieser Welt scheint echt

Fluoreszierende Augen die mich in die
Trauwelt transponieren
halten die Fackel der Erleuchtung

Was mich hält bist - du.

29.8.07 21:17, kommentieren

Schwarzer Schmetterling

Der Schmetterling in meinem Herz
setzt an zum Flügelschlag
Das Gewebe zerreisst mühelos
Er steigt aus seinem Sarg

Anerkannte Einsamkeit
doch die Dunkelheit zerfällt
löst ihren schwarzen Schleier
rettet meine warme Welt

Doch der Staub seiner Flügel
verbindet frisches Blut
und alles verheilt narbenlos
ist strahlend, pochend, gut

29.8.07 21:16, kommentieren